Spezialisierungsfachpraktika und APMBs

Das IFF bietet folgende Spezialisierungsfachpraktika und APMBs an

Anmeldung Spezialisierungsfachpraktika und APMB

Bitte per Mail über AFS@iff.uni-stuttgart.de

Veranstaltung / 18. September 2017 ?

Spezialisierungsfachpraktika

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Inhalt des Praktikums ist die durchgängige Planung eines automatisierten Montagesystems mit Industrieroboter und integriertem Bildverarbeitungssystem anhand eines Beispielprodukts. Nach einer montagegerechten Umgestaltung des Produkts mit Hilfe von Software-Tools wird das Montagesystem am Rechner konzipiert und simuliert. Im letzten Schritt wird die Roboterzelle dann in Betrieb genommen und das Steuerprogramm für die automatisierte Montage des Beispielprodukts erstellt. Für die Positionierung der beliebig verteilten Bauteile wird ein Bildverarbeitungsprogramm eingesetzt. 

Das Praktikum wird im Sommer- und im Wintersemester angeboten und geht über zwei Tage
Für den Besuch des Praktikums werden Ihnen 3 Versuche bestätigt. Maximale Teilnehmerzahl: 7
Die Anmeldung erfolgt per email am AfS. 

Unterlagen und weitere Informationen

Im Rahmen des Praktikums wird ein haptisches Planspiel durchgeführt, anhand dessen aktuelle Tendenzen des Produktionsmanagements (z.B. Lean Production) simuliert werden können. Am ersten Tag werden nach einer kurzen Einführung 1-2 Simulations- und Optimierungsrunden durchgespielt, denen sich am zweiten Tag - nach einem kurzen mündlichen Test der am ersten Tag erarbeiteten Inhalte - weitere anschließen. Eine Diskussion über die "lessons learned" und ein Feedback beschließen die Veranstaltung. 

Es wird empfohlen entweder das Praktikum Intralogistik oder das Praktikum Fabrikbetrieb - Planspiel Life zu wählen, da teilweise inhaltliche Überschneidungen vorliegen.

Das Praktikum wird im Sommer- und im Wintersemester angeboten. Das Praktikum wird nur bei Erreichen der Mindestanzahl von 12 Teilnehmern durchgeführt. Für den Besuch des Praktikums werden Ihnen 3 Versuche bestätigt. Teilnehmerzahl: 12. Die Anmeldung erfolgt per email am AfS.

Unterlagen und weitere Informationen

Unter dem Begriff Intralogistik versteht man die Organisation, Steuerung, Durchführung und Optimierung des innerbetrieblichen Materialflusses, der Informationsströme sowie des Warenumschlags in Industrie, Handel und öffentlichen Einrichtungen mittels technischer Systeme. Im Rahmen des Praktikums werden Strategien für wandlungsfähige, konfigurierbare und hochflexible Fabrik- und Logistikkonzepte vorgestellt. Die praktische Umsetzung erfolgt innerhalb der Lernfabrik für advanced Industrial Engineering. Für die Analyse und Planung des Materialflusses werden Verfahren vorgestellt und von den Teilnehmern angewendet. 

Es wird empfohlen entweder das Praktikum Intralogistik oder das Praktikum Fabrikbetrieb - Planspiel Life zu wählen, da teilweise inhaltliche Überschneidungen vorliegen.

Das Praktikum wird im Sommer- und im Wintersemester angeboten. Das Praktikum wird nur bei Erreichen der Mindestanzahl von 10 Teilnehmern durchgeführt. Für den Besuch des Praktikums werden Ihnen 3 Versuche bestätigt. Die Anmeldung erfolgt per email am AfS.

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Die Abteilungen „Fabrikplanung und Produktionsoptimierung“ und „Auftragsmanagement und Wertschöpfungsnetze“ des Fraunhofer IPA befassen sich mit der durchgängigen und integrierten Planung von Produkten, Prozessen, Fabriken und Produktionsnetzwerken. Zur Unterstützung dieser Tätigkeiten werden innovative Technologien für die Modellierung, Simulation, Optimierung und Visualisierung eingesetzt. 

Das Praktikum „Virtual Reality“ vermittelt den Studierenden die Grundlagen, den Nutzen und die Herausforderungen der Digitalen Fabrik, speziell im Teilgebiet „Virtual Reality“. Technologien aus diesem Teilgebiet haben eine große Bedeutung für den Validierungs- und Entscheidungsprozess in der Produktionsnetzwerk-, Fabrik- und Prozessplanung sowie im Fabrikbetrieb.

Das Praktikum wird im GEMLab – Grid Engineering for Manufacturing Laboratory am Fraunhofer IPA stattfinden. Die Studierenden können hier mit verschiedensten Software- und Hardwareanwendungen experimentieren. Zum Einsatz kommen immersive 3D-Ein- und Ausgabegeräte wie z.B. eine 3-Wand CAVE oder der kollaborative Planungstisch. Zusätzlich wird zusammen mit den Studierenden ein konkretes Fabrikplanungsbeispiel bearbeitet.

Das Praktikum wird im Sommer- und im Wintersemester angeboten. Für den Besuch des Praktikums werden Ihnen 3 Versuche bestätigt. Teilnehmerzahl: 14. Die Anmeldung erfolgt per email am AfS.

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APMBs

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Der ARBURG Kunststoff-Freiformer generiert auf Basis von 3D-Daten funktionsfähige Kunststoffteile aus qualifiziertem Standardgranulat. Anders als bei herkömmlichen 3-D-Druckverfahren wird das Kunststoffgranulat wie beim Spritzgießen aufgeschmolzen und aus kleinsten Tropfen Schicht für Schicht aufgebaut. 
In diesem Laborversuch wird den Studenten zunächst die Funktionsweise und der aktuelle technische Maschinenstand des Freeformers vermittelt, um anschließend in die praktische Anwendung zu gehen:

Teilnehmerzahl: 14
Anmeldung am AfS, email: afs@iff.uni-stuttgart.de
Versuche: 2

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Das ARBURG Robot-System wird über die zentrale SELOGICA Maschinensteuerung der Spritzgießmaschine programmiert und bedient.
Anders als bei der herkömmlichen EUROMAP-Anbindung ist hier eine uneingeschränkte Synchronisierung von Robot- und Maschinen-bewegung möglich.
In einem Versuch wird den Studenten die Funktionsweise der EUROMAP-Anbindung und SELOGICA-Integration vermittelt, um anschließend in praktischen Anwendungen die Eingriffszeit und Bedienkomfort zu vergleichen.

Dozent und Ansprechpartner: Thilo Schlegel, TPS/050, Tel. 685-61892, thilo.schlegel@iff.uni-stuttgart.de
Teilnehmerzahl: 14
Anmeldung am AfS, email: afs@iff.uni-stuttgart.de
Versuche: 2

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Angeboten werden 2 APMBs im Bereich der Messtechnik und Handhabungssyteme. Es müssen stets beide APMBs belegt werden.
Die Versuche finden bei der HOMAG Holzbearbeitungssysteme GmbH in Schopfloch statt. 

Die HOMAG Group ist der weltweit führende Hersteller von Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie. Als Global Player ist die HOMAG Group in über 100 Ländern präsent und hat einen geschätzten Weltmarktanteil von 28 Prozent. 
Anerkannt wird der Tag mit 2 Unterschriften. Die An- und Abreise ist eigenverantwortlich zu organisieren (Anfahrtsbeschreibung siehe http://homaggroupwebapp.homag.de/Medien/Anfahrt_HOMAG_26876.pdf) 

VERSUCH 1: MESSEN, AUSWERTEN UND BESTIMMUNG DER PRO-ZESSFÄHIGKEIT AN HOCHPRÄZISIONSTEILEN
Im Rahmen des Versuchs wird der Prozess der Serienfreigabe eines mechanisch gefertigten Bauteils durch-laufen. Basis für den Versuch ist ein Hochpräzisionsbauteil. Auf Basis eines CAD-Modells werden verschie-dene Messstrategien vorgestellt und schließlich in ein Messprogramm entwickelt, mit dem die Qualität des Bauteils an ausgewählten Merkmalen überprüft werden kann. Grundausrichtung des Teils und Antastmög-lichkeiten werden vorgestellt. Serienteile aus der Produktion werden im zweiten Schritt in ausreichender Stückzahl zur Messung vorbereitet und vermessen. Die gespeicherten Daten werden in ein Statistikpro-gramm überführt und ausgewertet. Mit einem Auswertealgorithmus wird mit einer geeigneten Verteilungsform z.B. nach Gaus die Stabilität des Fertigungsprozesses bestimmt und basierend darauf die Serienfreigabe erteilt oder verweigert.

VERSUCH 2: VAKUUMTECHNIK
Das Praktikum Vakuumtechnik vermittelt den Studierenden theoretisch und praktisch die Erzeugung und Handhabung von Vakuum durch verschiedene Vakuumerzeuger und die Nutzung dessen für Spann- und Handhabungstechnik. Dabei sind Berechnungen zu Saug- und Haltekräften, Taktzeiten, Druckluftverbrauch, Stromverbrauch und Sicherheiten durchzuführen, zu vergleichen und in praktischen Versuchsaufbauten nachzuvollziehen. Durch den Einsatz von verschiedenen Bauteilen ist es wesentlich, sich mit deren Kosten und Energieeffizienz zu beschäftigen. Darüber hinaus werden Sicherheitshinweise und Schaltsymbole und -pläne der Pneumatik und Vakuumtechnik vermittelt. Letztlich besteht die Möglichkeit, den elektropneumatisch angesteuerten Versuchsaufbau zu bedienen und Handlingsaufgaben praktisch kennenzulernen.

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Angeboten wird an einem Tag in Freudenstadt ein Laborpraktikum im Bereich Automatisierungstechnik.
Die Versuche finden bei der IHK Nordschwarzwald in Freudenstadt statt. Anerkannt wird das Praktikum mit zwei Unterschriften.

Die An- und Abreise zum Treffpunkt am Hauptbahnhof Freudenstadt ist eigenverantwortlich zu organisieren. 

VERSUCH: OPTIMIERUNG EINES HYDRAULISCH GEREGELTEN TEILFERTIGUNGSPROZESSES
Im Rahmen des Praktikums wird anhand von Übungen mit einem Hydrauliktrainer der reale Einsatz eines regelungstechnischen Fertigungsprozesses nachgebildet. Hierbei soll das Zusammenwirken elektrotechnischer Vorgaben und Einstellungen der hydraulische Prozess regelungstechnisch umgesetzt werden. Die sich aus den Übungen ergebenden Versuchsergebnisse werden ausgewertet und für die weitere Optimierung des regelungstechnischen Fertigungsprozesses in darauffolgenden Übungen eingebunden.

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Angeboten werden 2 APMBs im Bereich der Handhabungs- und Montageprozesse. Es müssen stets beide APMBs belegt werden.
Die Versuche finden bei der J. Schmalz GmbH in Glatten statt. Die J. Schmalz GmbH zählt zu den weltweit führenden Anbietern in der Automatisierungs-, Handhabungs- und Aufspanntechnik und bietet innovative und effiziente Vakuum-Lösungen. 

Die An- und Abreise ist eigenverantwortlich zu organisieren (Anfahrtsbeschreibung siehe Anlage oder http://de.schmalz.com/unternehmen/anfahrt/).

VERSUCH 1: BESTIMMUNG DER ENERGETISCHEN UND PROZESSTECHNISCHEN EIGNUNG VON SAUGGREIFERN
Im Rahmen des Praktikums soll die Eignung verschiedener Vakuum-Hebezeuge für Montage- und Fertigungsprozesse hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit auf verschiedenen Werkstückoberflächen und ihres Energieverbrauchs bestimmt werden. Dazu wird das Saugvermögen einstufiger und mehrstufiger Ejektoren mit verschiedenen Sauggreifern an unterschiedlichen Werkstoffen ermittelt, miteinander verglichen und aus den Ergebnissen die jeweiligen Einsatzzwecke der Ejektoren und der Sauggreifer in Abhängigkeit der betrachteten Prozesse abgeleitet. Des Weiteren werden die unterschiedlichen Energiebedarfe der Ejektoren und der Sauggreifer in den jeweiligen Prozessen ermittelt. Die praktische Anwendung verschiedener Sauggreifersysteme wird im Rahmen einer Besichtigung der Produktion der J. Schmalz GmbH ebenso demonstriert wie die Konstruktion und Montage der Sauggreifersysteme.

VERSUCH 2: BESTIMMUNG DER ENERGETISCHEN UND PROZESSTECHNISCHEN EIGNUNG VON SAUGGREIFERSYSTEMEN
In der Handhabungs- und Aufspanntechnik soll für verschiedene Anwendungsfälle die energetisch und anwendungstechnisch beste Hebelösung bestimmt werden. Für Vakuum-Greifsysteme können verschiedene Arten von Verschlauchungen, Sauggreifern und Vakuumerzeugern eingesetzt werden. Gemeinsam beeinflussen diese u.a. die Prozessgeschwindigkeit und den Energieverbrauch. In diesem Praktikum werden verschiedene Arten der Verschlauchung sowie verschiedene Sauggreiferarten und Vakuumerzeuger auf ihre Evakuierungszeiten hin untersucht. Aus den Evakuierungszeiten wird der Energiebedarf der unterschiedlichen Konstruktionslösungen abgeleitet und für verschiedene Anwendungsfälle die energetisch und prozesstechnischstechnisch beste Lösung bestimmt. Die praktische Anwendung verschiedener Sauggreifersysteme wird im Rahmen einer Besichtigung der Produktion der J. Schmalz GmbH ebenso demonstriert wie die Konstruktion und Montage der Sauggreifersysteme.

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Mit der industriellen Computertomographie (CT) steht der modernen Qualitätssicherung ein Instrument zur Verfügung, das die zerstörungsfreie und vollständige Erfassung von Bauteilen ermöglicht. Als Ergebnis liefert sie 3D-Volumendaten mit allen geometrischen und materialbezogenen Strukturen, welche die Basis für verschiedenste Anwendungsbereiche der Qualitätskontrolle darstellen. Deshalb wird die CT heutzutage bereits an vielen Stellen im Produktentstehungsprozess zur Qualitätsprüfung, aber auch zunehmend für die dimensionelle Messung von Bauteilen eingesetzt.
Im Praktikum sollen die Grundlagen der Röntgencomputertomographie und der gesamten Prozesskette vom Geräteaufbau, der Datenaufnahme bis hin zur Datenauswertung mit Softwaretools vermittelt werden. Praktische Anwendungsbeispiele und Übungen am CT-System des Fraunhofer IPA ergänzen die theoretischen Inhalte und geben den Teilnehmern einen umfassenden Einblick in die Technologie.

Maximale Teilnehmerzahl: 6
Der APMB wird mit 2 Versuchen angerechnet
Die Anmeldung erfolgt per email am AfS

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In der Serien- und Massenfertigung haben sich Ansätze wie Fließmontage, One piece flow und Kanban bewährt. Diese Prinzipien stoßen vor allem bei komplexen, variantenreichen Produkten mit geringer Jahresstückzahl und hohem Montageaufwand an Grenzen. In diesem APMB wird aufgezeigt welche Strukturen geeignet sind, die notwendige Flexibilität und Reaktionsfähigkeit einerseits und die Anforderungen hinsichtlich Investitionen und Standardisierung andererseits abzusichern. Hierbei werden verschiedene Montageablaufarten von der einfachen über die getaktete Standplatzmontage bis hin zur Mixed Model Line im Zusammenspiel mit effizienten Logistiksystemen vorgestellt. Die Studierenden erlernen anhand eines Demonstrators wie bspw. Montagevorranggraphen erzeugt werden und welche Anforderungen daraus an logistische Versorgungsprozesse erwachsen. Ein weiterer Schwerpunkt ist den Ressourceneinsatz in Kombination mit Mitarbeiterqualifikation auf systematischer Basis kosteneffizient zu gestalten.

Das Praktikum wird im Sommer- und im Wintersemester angeboten. Für den Besuch des APMB werden Ihnen 2 Versuche bestätigt.Teilnehmerzahl: 12. Die Anmeldung erfolgt per email am AfS.

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Dem interessierten Studierenden soll in diesem Praktikum ein Einblick in die 3D-Koordinatenmesstechnik ermöglicht werden, da in der Qualitätssicherung im industriellen Umfeld sehr häufig Koordinatenmessgeräte (KMG) eingesetzt werden. Dem IFF steht dazu ein Multi-Sensor-KMG zur Verfügung bei dem verschiedenartige Sensoren in einem gemeinsamen Koordinatensystem an einem Bauteil angewendet werden können. In Verbindung mit einem Messraum der höchsten Güteklasse sind dabei Messgenauigkeiten bis zu einem Mikrometer möglich.

Im Versuch werden zu Beginn kurz die messtechnischen Grundlagen besprochen und das KMG wird ausführlich vorgestellt.
Danach arbeiten die Studierenden unter Anleitung selbständig am KMG und verwenden dabei die vorhandenen Sensoren für kleinere Messaufgaben.
Am Nachmittag des zweiten Tages wird das erworbene Wissen angewandt und die Studierenden erstellen anhand einer Zeichnungsvorgabe selbständig ein Programm für eine kleine Serienmessung an einem exemplarischen Bauteil.

Das Praktikum eignet sich als Ergänzung zur Vorlesung „Messtechnik I (Fertigungsmesstechnik)“. Der Besuch dieser Vorlesung ist jedoch nicht Voraussetzung für die Praktikumsteilnahme. 

Der APMB wird im Sommer- und im Wintersemester angeboten. Der APMB geht über zwei Tage; für den Besuch des APMB werden Ihnen 3 Versuche bestätigt. Es werden je nach Bedarf 2 - 4 Gruppen angeboten. Teilnehmerzahl pro Gruppe: 4. Die Anmeldung erfolgt per email am AfS. 

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Dieses Praktikum richtet sich an Studenten, die im Rahmen des APMB Versuche durchführen wollen. In dieser Versuchsreihe, welche nur komplett besucht werden kann, werden die grundsätzlichen produktionswirtschaftlichen Zusammenhänge anhand von Praxisversuchen vermittelt. Der Schwerpunkt dieser Versuche liegt auf dem Vermitteln von Methodenwissen zur Produktionsoptimierung.

Es werden folgende Versuche durchgeführt:

• V1: Produktionssteuerung: Das Push- und das Pull-Prinzip
• V2: Produktionslogistik: Das Milkrun-Prinzip
• V3: Ganzheitliche Produktionssysteme

Für die Teilnahme ist der vorherige Besuch der Vorlesung Fabrikbetriebslehre oder Wissens- und Informationsmanagement in der Produktion notwendig. Studierende müssen sich so vorbereiten, dass sie leichte Fragen zum Inhalt des Skriptes und zum allgemeinen Verständnis der Thematik beantworten können.

Es wird empfohlen entweder das Praktikum Intralogistik oder den APMB Planspiel Produktionsoptimierung zu wählen, da teilweise inhaltliche Überschneidungen vorliegen.

Das Praktikum wird im Sommer- und im Wintersemester angeboten. Das Praktikum wird nur bei Erreichen der Mindestanzahl von 12 Teilnehmern durchgeführt. Für den Besuch des APMB werden Ihnen 3 Versuche bestätigt. Teilnehmerzahl: 12. Die Anmeldung erfolgt per email am AfS. 

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Die Abteilungen „Fabrikplanung und Produktionsoptimierung“ und „Auftragsmanagement und Wertschöpfungsnetze“ des Fraunhofer IPA befassen sich mit der durchgängigen und integrierten Planung von Produkten, Prozessen, Fabriken und Produktionsnetzwerken. Zur Unterstützung dieser Tätigkeiten werden innovative Technologien für die Modellierung, Simulation, Optimierung und Visualisierung eingesetzt. 

Das Praktikum „Virtual Reality“ vermittelt den Studierenden die Grundlagen, den Nutzen und die Herausforderungen der Digitalen Fabrik, speziell im Teilgebiet „Virtual Reality“. Technologien aus diesem Teilgebiet haben eine große Bedeutung für den Validierungs- und Entscheidungsprozess in der Produktionsnetzwerk-, Fabrik- und Prozessplanung sowie im Fabrikbetrieb.

Das Praktikum wird im GEMLab – Grid Engineering for Manufacturing Laboratory am Fraunhofer IPA stattfinden. Die Studierenden können hier mit verschiedensten Software- und Hardwareanwendungen experimentieren. Zum Einsatz kommen immersive 3D-Ein- und Ausgabegeräte wie z.B. eine 3-Wand CAVE oder der kollaborative Planungstisch. Zusätzlich wird zusammen mit den Studierenden ein konkretes Fabrikplanungsbeispiel bearbeitet.

Der APMB wird im Sommer- und im Wintersemester angeboten. Für den Besuch des APMBs werden Ihnen 3 Versuche bestätigt. Teilnehmerzahl: 14. Die Anmeldung erfolgt per email am AfS.

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Impressionen (Quellen: Homag, Koch, IFF)

Dieses Bild zeigt Schott
 

Cornelia Schott

Ansprechpartnerin Lehre